Change-Kapazität wird zur Wettbewerbsfrage: Was vier Kennzahlen zeigen
KI-gestützt recherchiert und verfasst, redaktionell verantwortet. Quellen am Ende des Artikels. Wie wir mit KI arbeiten

Die Geschwindigkeit von Transformation ist nicht länger der entscheidende Wettbewerbsvorteil – es ist die Kapazität, Wandel dauerhaft zu absorbieren. Während 96% aller Organisationen sich in Transformation befinden, können nur 25% der Belegschaften angeben, dass ihr Unternehmen Veränderung effektiv steuert. Die Verschiebung: Von punktuellen Change-Projekten hin zu Change-Kapazität als dauerhafter organisationaler Fähigkeit. Erfolgreiche Organisationen bauen diese Kapazität systematisch auf – durch Beteiligung, psychologische Sicherheit und Leadership-Engagement.
96% in Transformation – aber nur ein Viertel steuert sie wirksam
Laut einer Erhebung von KPMG befinden sich 96% aller Organisationen in irgendeiner Phase der Transformation. Diese Zahl ist bemerkenswert – nicht weil sie überrascht, sondern weil sie zeigt: Transformation ist kein Ausnahmezustand mehr, sondern Normalzustand.
Doch die zweite Kennzahl relativiert das Bild drastisch. Eine Studie von Eagle Hill Consulting zeigt: Nur 25% der Mitarbeitenden stimmen zu, dass ihr Unternehmen Veränderung effektiv über die gesamte Belegschaft hinweg steuert. Ähnlich ernüchternd: Lediglich 27% sagen, ihr Unternehmen priorisiere die richtigen Veränderungen, und nur 24% erleben Change so umgesetzt, dass er leicht anzunehmen ist.
