Der 15-Prozent-Gap: Warum interne Talente bei 85 % Skill-Match scheitern
KI-gestützt recherchiert und verfasst, redaktionell verantwortet. Quellen am Ende des Artikels. Wie wir mit KI arbeiten

Die Talent-Krise verschärft sich: Nur 6 % der Organisationen haben das Talent, das sie für prioritäre Projekte brauchen. Doch das eigentliche Problem ist hausgemacht. Wenn interne Kandidaten 70–85 % der Anforderungen erfüllen, scheitern sie am letzten Gap – während externe Bewerber ebenfalls Onboarding und kontextuelle Einarbeitung brauchen. Nur 28 % der Unternehmen weltweit glauben, dass ihre internen Mobilitätsprogramme strategisch wirksam sind. Die Lösung: Adjacent-Fit-Denken statt Perfect-Match-Illusion.
Montag, 9:30 Uhr: Eine Stelle wird ausgeschrieben
Die Szene wiederholt sich in Tausenden Unternehmen: Eine kritische Position ist offen. KI-Skills, Change-Kompetenz, Führungserfahrung – das Anforderungsprofil liest sich wie eine Wunschliste. Drei interne Bewerbungen gehen ein. Alle drei Kandidaten bringen 70 bis 85 % der geforderten Fähigkeiten mit. Kennen die Organisation, die Kultur, die Stakeholder. Und scheitern trotzdem.
Der Grund? Die fehlenden 15 bis 30 Prozent werden zum Ausschlusskriterium. Die Stelle geht extern aus – an jemanden, der zwar das formale Profil erfüllt, aber Monate brauchen wird, um die organisatorische Realität zu verstehen. Ein Muster, das McKinsey & Company mit schwächerer Retention und Performance in Verbindung bringt.
